Hand
Anatomie und Funktion
Die Hand ist ein sehr komplexes System aus Knochen, Gelenken, Bändern und Sehnen, welches die feine Arbeit der Finger ermöglicht.
Eine Störung dieses Systems kann zu erheblichen Funktionseinschränkungen führen. Neben posttraumatischen Zuständen befassen wir uns auch mit rheumatischen, degenerativen oder entwicklungsbedingten Erkrankungen.
Zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen gehören Achskorrektur, Bewegungslockerung, Stabilisierung von Gelenken, Rekonstruktion von Sehnen und die Behandlung degenerativer Veränderungen (Arthrose oder Rheuma) mit Endoprothetik oder Versteifung.
Beschwerden und Erkrankungen
Knochen, Gelenke, Bänder und Sehnen der Hand müssen zusammenarbeiten. Eine Störung dieser Strukturen kann die feine Arbeit der Finger erheblich beeinträchtigen. Die Ursache kann eine Verletzung, Verschleiß, eine rheumatische Erkrankung oder eine entwicklungsbedingte Veränderung sein.
- Folgen von Verletzungen der Hand
- Rheumatische und degenerative Gelenkerkrankungen
- Fehlstellungen und instabile Fingergelenke
- Sehnenschäden und Bewegungseinschränkungen
Behandlungsmöglichkeiten
Zu den operativen Möglichkeiten gehören Achskorrekturen der Finger, die Lockerung eingeschränkter Bewegungen, Gelenkstabilisierungen und Sehnenrekonstruktionen. Bei degenerativen Gelenkveränderungen kommen ein Gelenkersatz oder eine Versteifung infrage. Diese Eingriffe behandeln unterschiedliche Ursachen einer Funktionsstörung; die Auswahl richtet sich nach dem konkreten Befund.
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